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Whiſt mit dem todten Mann.
Teufel auch, lieber Beil,“ wandte er ſich haſtig an Dieſen,„wir haben zu lange geplaudert. Sehen Sie, wie es einem gehen kann; ich hatte mir vorgenommen, einen recht ſchnellen Abſchied von Ihnen zu nehmen, und nun hielt ich Sie hin, weil ich Sie lieb habe, weil es mir am heutigen Abend ſchwer fiel, Sie, einen meiner beſten Freunde, mit einem flüchtigen Händedruck zu ver⸗ abſchieden.“
„Und warum umſtellt man das Haus?“ fragte Herr Beil auf's Höchſte überraſcht.„Wußten Sie darum, gnädiger Herr?“
„So genau,“ entgegnete lächelnd Herr von Brand,„und ſo mit allen Nebenumſtänden, daß ich Ihnen vorausſagen kann: Punkt neun Uhr wird Seine Excellenz der Herr Polizeidirector in höchſteigener Perſon erſcheinen, um mich zu verhaften.“
„Herr Gott im Himmel!⸗ Und das ſagen Sie ſo ruhig?“ rief erſchreckt Herr Beil aus, während der Kammerdiener ſtumm die Hände rang.
„Allerdings ſage ich Ihnen das ſehr ruhig,“ entgegnete der Baron.„Wiſſen Sie, zwiſchen Verhaftenwollen und wirklich Verhaften iſt immer noch ein kleiner Unterſchied. Und dann bedenken Sie mein gutes Gewiſſen.“ Mit dieſen Worten öffnete der Baron ein kleines Käſtchen auf dem Tiſche, nahm ſich eine Cigarre heraus und bot auch dem Herrn Beil eine an, welcher ſie aber kopfſchüttelnd und erſtaunt einen Schritt zurückweichend ablehnte. Nachdem ſich der Baron die ſeinige angezündet, gab er ſeinem Kammerdiener einen Wink, worauf ſich dieſer anſchickte, das Zimmer zu verlaſſen. Ehe derſelbe aber zur Thüre hinaus ging, rief er ihm noch nach:„Melde mir jeden Beſuch recht frühzeitig.“ Darauf machte er ein paar Gänge durch's Zimmer und ſtellte ſich alsdann vor Herrn Beil hin, indem er ihm ſagte: „Obgleich ich alles das kommen ſah, obgleich ich wohl wußte, 22*
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