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Im Fuchsbau. 9
Gelder eingelaufen ſind, und dann laß dich ſehen und hole deine Inſtructionen. Aber, Mathias, befolge ſie auf’'s Wort.“
„Wenn aber Zwiſchenfälle eintreten, die man nicht vorher ſehen kann?“
„So zieht ihr euch unverrichteter Sache zurück. Wenn an der Ausführung meines Planes ein Jota fehlt, ſo iſt die ganze Geſchichte nichts werth.— Haſt du mich verſtanden?—— Weiter habe ich nichts. Joſef wird draußen ſein; er ſoll herein kommen.“
Mathias, der die erhaltenen Befehle nur mit einem Kopf⸗ nicken beantwortet hatte, verließ das Zimmer, und gleich darauf trat Joſef, der Jäger des Grafen Fohrbach, herein. Er trug einen grauen, unſcheinbaren Jagdrock, doch war ſein voller, ſchwarzer Bart ſorgfältig geordnet.
„Ah! du biſt da, Joſef— Franz Karner? Du machſt dich rar; in eurem Hauſe muß wenig Beſonderes vorfallen, daß du keinen Stoff zu berichten findeſt. Wie iſt's damit, Herr Joſef— Franz Karner?“
Der Jäger erſchien einigermaßen befangen, doch richtete er ſein Auge feſt auf den jungen Manne, der, während er ſprach, ruhig ſitzen blieb und mit den Fingerſpitzen auf dem Tiſche trom⸗ melte.—„Gewiß, Herr,“ ſagte er darauf,„es gibt dort in der That wenig zu berichten, ſonſt wäre ich häufiger gekommen. Wenn Sie auch den Franz Karner noch nicht genau kennen, ſo wiſſen Sie doch, daß Ihnen Joſef mit Leib und Seele ergeben iſt und daß er hält, was er verſpricht.“
„Selbſt wenn ihm das Kummer machen ſollte?“ ſprach der Andere mit Betonung.
„Selbſt wenn ihm das Kummer machen ſollte,“ wieder⸗ holte der Jäger achſelzuckend, aber 29 unterwürfigem Tone.


