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zittert fieberhaft unter den Zuſchauern auf dem Platze nach, die Menge wogt vor und zurück, ein Gemurmel erhebt ſich und ſchwillt wie Meeresbewegung an; man verſteht kein Wort, aber gewaltige Aufregung zerreißt die Herzen der Zuſchauer, denn über den ſchwarzen Bärenmützen, neben der alten zerſchoſſenen und nur in einzelnen Fetzen flatternden Fahne der Grenadiere weht neu und glänzend eine piemonteſiſche Standarte, roth, weiß, grün, die bekannten Farben mit dem weißen ſardiniſchen Kreuze.————
Wie oft und wie viele derartige Fahnen ſah der alte Platz hier im vorigen Jahr, ſahen alle die Men⸗ ſchen, aber unter welch' ganz andern Verhältniſſen! Daher war auch der Ein⸗ druck, den der Anblick der Standarte hervorrief, ungeheuer.
Ueber den Corſo der Porta orientale begleiteten wir den Feldmarſchall nach der Villa Reale, und als er abſtieg, grüßte das Gefolge den geliebten Führer mit einem dreimaligen donnernden Lebehoch für die treffliche Führung des beendigten Feldzugs;— Allen, die ſich zufällig in ſeiner Nähe befanden, drückte er die Hand, Einige küßte er gerührt, und die Andern, die ferne ſtanden, lichen Gruß.
die hier verſammelt waren,
waren zufrieden mit ſeinem freund—


