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tigt, der Verfertigung des Brautſtaats vorzuſtehn, und den allereleganteſten Anzug, den man erſinnen mogte, fuͤr ſich ſelbſt als Brautjungfer zu berei⸗ ten. Dann und wann unterbrach ſie dieſe Ge⸗ ſchaͤfte mit Seufzern und niedlicher ſentimentaler Verzweiflung; allein Mrs. Beaumont war uͤber⸗ zeugt, daß ein neuer Liebhaber ihr ſchnell dieſen Gram vergeſſen machen wuͤrde. Dem Neffen ward geſchrieben, er ward eingeladen, einige Zeit bei ſeiner Tante unmittelbar nach deren Vermaͤh⸗ lung zuzubringen; denn dieſe hatte nun beſchloſ⸗ ſen, Miß Hunter ſollte ihre Nichte werden, da ſie nicht ihre Tochter ſeyn konnte. Die Neben⸗ intrigue beſchaͤftigte unſre Heldin ſehr, ohne je⸗ doch der Hauptangelegenheit ihrer eignen Heirath Eintrag zu thun. Der Tag, der lang erwartete Tag, der alle ihre Hoffnungen kroͤnen ſollte, kam endlich heran.
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