heit ſßte, ſah genau durch, dverdiente ſcch ſehr gewandten auch nicht an il ermangeln. un Pagr beſſer keute ſo bang, Bei aleedem einem Eifer, Mrs. Beau⸗ orſichtig durch, hetwa irgend id ihres Lieb⸗ nichts derglei⸗ hre Selbſtliebe er ſei der Ei⸗ gen, Brillan⸗
zut vollkom⸗
menen Zufriedenheit der Dame gekauft, und der Hochzeittag kam heran. Die reichen und elegan⸗ ten Bekannten der Mrs. Beaumont verſprachen deſſen Feier zu zieren; man ſprach von Nichts als von den Zuruͤſtungen zu Mrs. Beaumonts Heirath mit Sir John Hunter; und ſie ſelbſt war ſo voll von Geſchaͤftigkeit, Treiben, heimli⸗ chem Weſen, Sentiments und Eitelkeiten, daß ſie faſt vergaß, daß zugleich noch Andere verheira⸗ thet werden ſollten. Die Hochzeiten ihres Sohnes und ihrer Tochter ſchienen ſich ſo gaͤnzlich im Glanz und in der Wichtigkeit der ihrigen zu verlieren, daß ſie derſelben hoͤchſtens als Ereigniſſe gedachte, welche an demſelben Tage geſchehen ſollten, als untergeordnete Handlungen, welche untergeordnete Perſonen vollziehen ſollten, indeß ſie allein die Theil⸗ nahme und den Beifall des Publikums zu beſchaͤf⸗ tigen ſuchte. Miß Hunter war mittlerweile zu Mrs. Beaumonts und ihrer eignen Zufriedenheit beſchaͤf⸗


