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„Gut, Liebſte, aber wie waͤre es denn, wenn Sie zu ihm fuͤhren? Sie bemerken ſo vollkom⸗ men richtig, daß dergleichen ſich viel beſſer ſagt als ſchreibt. Ich ſehe ſelbſt an der Uhr, daß Sie nicht mehr Zeit haben, einen langen Brief zu ſchreiben und ſich anzukleiden. Ich thaͤte, wie leid es mir auch ſeyn muß, Ihrer Gegenwart zu entbehren, wohl am beſten, wenn ich darein wil⸗ ligte, daß Sie auf einen Tag zu Ihrem Bruder gehen. Ich will Ihnen meinen Wagen und Wil⸗ liamſon geben.“ So ſagte Mrs. Beaumont, klingelte nach dem Wagen und ſetzte dann noch hinzu:„Aber gedenken Sie Ihres Verſprechens, morgen gewiß, wenigſtens uͤbermorgen wieder da zu ſeyn, wenn ich den Wagen etwa morgen nicht miſſen koͤnnte. Ich moͤgte, wenn ich es irgend verhuͤten kann, um keinen Preis zugeben, daß ſie abweſend waͤren, waͤhrend Herr Palmer hier
iſt, Sie wiſſen ja, wie ich Sie betrachte, als
meine liebe Wagen fuh ſtand an der
„Dul gut!“ ſagte mont ganz ſtand. Der bereit gewe oder beſonr
hätte argm
Anſpannen
Morgen fol
„Leben Gewiß, S fernt?“ ſo binen an Liebes, an der. Aber
und ſie fol


