icht zu
Palmer mit Sir mem von ie Wal⸗ h Ihrem ich nicht rkommen
er daß er
meinem hrnimmt. nnen Sie gar nicht die Wal⸗
zu ſehn.
nd ſchon euute aber und dann
hmuß er
35 nicht eiferſuͤchtig werden, wenn ich mit der groͤß⸗ ten Achtung vom Kapitain Walſingham ſpreche. Ich muß das thun, um Herrn Palmer einzubil⸗ den, daß ich einen Buͤrgerlichen lieber zum Schwie⸗ gerſohn haͤtte, ſonſt iſt es um uns bei ihm ge⸗ ſchehn. Sie wiſſen ja, es iſt meines Sohnes und ihr Vortheil, ſo gut als ihres Bruders und Ameliens, den ich vor Augen habe. Nun erklaͤ⸗ ren Sie ihm das Alles, Beſte, Sie koͤnnen das noch viel beſſer thun, und ihrem Bruder alles noch viel begreiflicher machen, als ich es koͤnnte.“
„Mein Gott, Mrs. Beaumont, wie koͤnnen Sie das denken. Sie ſchreiben ſo huͤbſch, und ſo lange Briefe uͤber Alles, und ſo geſchwind! Gott im Himmel! ich kriege das Alles gewiß nicht in einen Brief, ehe Herr Palmer koͤmmt, und dann iſt es bald Zeit zum Anziehn. Ich koͤnnte es nun John in fuͤnf Minuten ſagen; es iſt recht fatal, daß er heute nicht hier iſt.“ C 2


