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„Du muͤßteſt ſagen, ſie thut, als zoͤge ſie uns vor;“ entgegnete Herr Walſingham.„Meinſt du, ſie ſei redlich? Da iſt mein Muͤndel, der Kapitain, den ſie ſo ſehr zu ſchaͤtzen vorgiebt; meinſt du wirklich, Mrs. Beaumont wuͤnſche, daß ihre Tochter ihn heyrathe?“
„Ja doch. Aber Mrs. Beaumont muß in dieſer Sache vorſichtig verfahren; das iſt Vorſicht und keine Verſtellung. Sie wiſſen ja, daß mein Vetter Walſingham ſeine Neigung zu Amelien nie erklaͤrt hat; im Gegentheil, daß er ſie ihr auf das gewiſſenhafteſte verbarg, weil er nicht Vermd⸗ gen genug beſaß, um zu heyrathen, und zu ehr⸗ ſam war, um da Liebe zu ſuchen, ja nur zu wuͤn⸗ ſchen, wo er keine Moͤglichkeit zur Verbindung vorausſah.”“
„Er iſt ein braver Junge!“ rief Herr Wal⸗ ſingham.„Es giebt kein Opfer an Vergnuͤgen oder Vortheil, welches er nicht ohne Bedenken ſeiner
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