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erkleide, ihm durch die blumigten Auen, von ihrem Clerus angefuͤhrt, entgegen, und gruͤßen ihn mit Gruß und Lied;— doch ſein Auge ſucht die Aus⸗ erwaͤhlte, und ihr, nur ihr klopft ſein Herz in froher Sehnſucht ſtaͤrkern Pulſen— da rauſchen die Fluͤgelthuͤren auf, es oͤffnet ſich das Gottes⸗ haus, Harmonika und Orgel ruft, im Gewand ſeiner füͤrſtlichen Wuͤrde tritt ihm, dem Hochbe⸗ gluͤckten, jetzt Alexius entgegen, fuͤhrt ihn zu dem lichtumglänzten Traualtar; dort ſteht Fanisca, die unentweihte, bräͤutliche Krone in den blonden Locken, an Olimpiens und Aurorens Seite. Der Prieſter im Ornate winkt, es knieen die Vielge⸗ pruͤften, und der Kirche Seegen bindet auf ewig die Herzen, die reine Liebe beſeeligte, die Tugend durch Pruͤfungen bewaͤhrte, und zu jenem Gluͤck erhob, das hoͤher als das irdiſche, ſelbſt jenſeits Grab und Urnen, bluͤht.—


