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ſeine Ankunft meldend. Schon den andern Tag ſah Julius ſeinen Freund, den alten Herrn von Herbois, der zum Grabe der Tochter wall⸗ fahrten, dort ſeine Seele zu Gott betend und dankend erheben wollte, auf der Reiſe nach Deutſchland. Hier erfuhr Julius d' Herbois Schickſale; hier, wie Bonaparte, der ihn mit Dumourier verbuͤndet hielt, ihn zum Tode verur⸗ theilte; hier, wie er floh, und durch ſeine Flucht geaͤchtet, ein Fuͤhrer ſpaniſcher Guerillas, und ſpaͤterhin die Rolle eines Abaͤllino ſpielend, der Schrecken der Tyrannen Roms wurde. Im Feldzuge gegen Murat war der alte Muth erwacht. Er und ſein Sohn hatten als Helden gefochten, und ſahen ihren Muth, ihre Selbſtaufopferung belohnt. Ludwig des XVIII. Gnade gab den Her- bois die alte adeliche Ehre und ihre Guͤter wieder. Der Vater kaufte ſich in der Schweiz, dem Baterlande ſeines Weibes, dieſe Beſitzung, der Sohn nahm franzoͤſiſchen Dienſt unter den Schweizern, den treuen Leibwachten des geheiligten
Thrones der Bourbonen.— f 4
Haͤufige Thraͤnen pergoß er uͤber Jeannettens Schickſal, und, als ihm Julius die Scene im Palais royal erzaͤhlte, da druͤckte er ihn ſtuͤrmiſch an ſein Herz und rief:


