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Wangen.„Mengden!...“ rief er, auf das Heftigſte
erſchüttert— weiter ſprach er nichts.
Man fand einen Wagen und legte den Sterbenden darauf. Man fuhr ihn nach der Stadt zurück in ſein altes Quartier, nach dem Z...'ſchen Palaſt.
Die Gräfin ſchlummerte noch nach einer unruhigen Nacht, ſie erfuhr ſo erſt ſpäter, was vorgefallen war, und ſchloß ſich feſter ein wie je.
Man legte Mengden auf ſein Bett und rief den
Arzt herbei.— Neben ſeinem Lager kniete ein bleiches Weib in Trauerkleidern, in ſtummem Schmerze. Der Arzt kam und ſchüttelte den Kopf.—„Er
hat nur noch wenige Stunden zu leben, hier iſt unſere Kunſt zu Ende!“ flüſterte er betrübt und ging.
Am Nachmittage gegen halb drei Uhr gab Meng⸗ den ſeinen Geiſt auf, ohne noch einmal zur Beſinnung gekommen zu ſein. Er ſchlummerte ſo ſanft hinüber in das Jenſeits, daß es die Umſtehenden kaum be⸗ merkten.
An demſelben Abend lag er ſchon in ſeinem Sterbehemde in dem engen Sarge, an welchem Muſſa und Mincia mit ſtummer Klage knieten.
Den darauf folgenden Morgen wurde er begraben.
So ſtarb der Mann, welcher ein beſſeres Loos verdient hätte— ein Opfer ſeiner Auffaſſung des Be⸗
giſß ſeiner damm und
Tage
— E
in den tauſen 9
die F Stadt
kehren
ſein;
ſtreuf


