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heran.„Laſſen Sie den Leuten zu eſſen geben und in zwei Stunden ſchaffen Sie ſie nach Modlin, dort ſoll ihnen der Prozeß gemacht werden.“
In dieſem Augenblick erkannte er Mengden, ſein Geſicht nahm einen etwas freundlicheren Ausdruck an. —„Ah, ſieh da Mengden, wo kommen Sie her?“
„Ich ſuche Eure Excellenz,“ ſprach dieſer ſalutirend.
„Was Beſonderes vorgefallen?“—
„Nein— ich glaubte nur, da Excellenz ſo allein ausgeritten ſind—“
„Ich danke Ihnen“— ſprach der General und drückte ihm die Hand.
Dann wandte er ſein Pferd und ritt langſam ſeinem Palaſte zu.
Unterwegs theilte er Mengden die Ergebniſſe der vergangenen Nacht mit, ſo kalt und theilnahmlos, als ſpräche er von einer Haſenjagd.
Nur ſchwer gelang es Mengden, ſein gegebenes Verſprechen zu erfüllen.— Der General hatte ihn zum Mittageſſen bei ſich behalten und erzählte über Tiſch ſeiner Frau von der zarten Aufmerkſamkeit ſeines Ad⸗ jutanten gegen ſeine Perſon.
Es war ein ganz eigenthümliches Lächeln geweſen, mit welchem Jene ihrerſeits Mengden ihren Dank ausſprach.
Gleich nach Tiſche bat der Offizier, ſich beurlauben


