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„Zwei Uhr— gehen wir zu Bett,— mein Gott, welch' ein Tag heute!“ Als er die Kerze ergriff, fielen ſeine Blicke wieder auf jenes Billet.—„Ja ſo— Dich hätte ich bald vergeſſen,“ ſprach er zu ſich ſelbſt und betrachtete noch einmal die zierliche Handſchrift— „que faire?“ Er dachte unwillkürlich an die kleinen
roſigen Hände der Maske.—„Es war ein thörichtes Verſprechen, welches ich der Unbekannten gab— aber
da ich es nun einmal gegeben, muß ich es auch halten,“ und ſo ſetzte er Mademoiſelle Juliette's Kamellien auf ſein Fenſterbrett und legte ſich zu Bett.—
„Aufſtehn, Kamerad— nix gut, ſo lang ſchlafe!“ weckte ihn ſpät am nächſten Morgen Prinz Muſſa.
A— 3—: An.
„Was Teufel,— Sie ſtören michf in meinen
herrlichſten Träumen, Durchlaucht!“ fuhr Mengden von ſeinem Kopfkiſſen empor.
„Nur hurtig— altes General ſein ſchon lang
aus die Poſen und auf die Pferd— revidiren die
Poſten— wiſſen ſchon? Haben heute früh gefunden einen Polen todt auf der Straße— ſoll verrathen haben ſeine Brüder, haben fünfzig junge Männer heute Nacht abgefangen die Koſaken, wollten gehen in die
Wald daver
Meng
bequen ſchon
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