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Wohnhaus elches mit Rande des er ganz en
der Anhöhe bemerkte man eine ununterbrochene Reihe hoher und
durch Eiſenklammern und querüberliegende Holzblöcke mit einan⸗
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Vorderſeite des Gebäudes lief, den Fluß überragend, ein roh ge⸗ zimmerter Balkon, und an verſchiedenen Stellen entſtiegen den Dächern große, unregelmäßige und plumpe Schornſteine, welche deutlich zeigten, daß man bei dem ganzen Bau des Hauſes mehr die Bequemlichkeit als die Schönheit deſſelben im Auge gehabt hatte. Dicht bei dieſem Wohnhauſe, und ebenfalls auf dem Gipfel des Hügels, bemerkte man noch zwei oder drei Nebengebäude. Sie waren nicht ſo lang wie das Erſtere, bildeten aber in Verbindung mit demſelben ein regelmäßiges Viereck, deſſen fehlende Theile durch zwei aus Holzblöcken beſtehende Einhegungen ergänzt wurden. Dieſe Nebengebäude dienten theils zur Aufbewahrung von allerlei Geräth⸗ ſchaften und Lebensmitteln, theils wurden ſie von der zahlreichen Dienerſchaft des Kaitäns bewohnt. Einige ſtarke und hohe Thore von behauenem Bauholze zwiſchen den Haupt⸗ und Nebengebäuden dienten zur Verbindung mit außen, und bildeten zugleich, wenn ſie verſchloſſen waren, eine ſtarke Schranke gegen etwaige Angriffe von Feinden. d.
Am meiſten aber zog das Auge, durch ſeine Lage ſowohl, wie durch ſeine Bauart, ein Gebäude auf ſich, welches auf einer künſt⸗ lichen kleinen Erhöhung in der Mitte des Vierecks ſtand. Es war hoch, ſechseckig, und mit einem ſpitz zulaufenden Dache verſehen, auf deſſen Höhe ein langer Flaggenſtock angebracht war. Bis auf Manneshöhe beſtanden die Waͤnde deſſelben aus gemauerten, feſt in einander gefugten Steinen, von hier ab aber wurden ſie durch maſſive, viereckige, durch Klammern und Stützen zuſammengefugte Holzblöcke gebildet, in denen ſich zwei verſchiedene Reihen laͤngli⸗ cher, enger Luglöcher, aber keine ordentlichen Fenſter befanden. Doch bemerkte man im Dache einige mit Glas verſehene Oeffnun⸗ gen, welche blitzend die Strahlen der Abendſonne zurückwarfen und zum Beweiſe dienten, daß der obere Theil des Blockhauſes(ſo wurde es von den Bewohnern der Anſiedelung benannt) nicht allein zur Vertheidigung, ſondern mitunter auch wohl zu anderen Zwecken be⸗ nutzt ward.
Etwa in der Mitte zwiſchen den Gebänden und dem Fuße
ſtarker, aus jungen Baumſtämmen gezimmerter Palliſaden, welche
der verbunden waren, und auf das Sorgfältigſte in gutem Stande erhalten wurden. Sie trugen nicht wenig zur Sicherheit der Be⸗ wohner bei, und wenn man das Ganze mit Einem Blicke überſah⸗
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