Teil eines Werkes 
5.-letzter Theil (1844)
Entstehung
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Platze. Wenn Du aber in Deinem Hauſe alles ins Neine gebracht haſt, erwarten wir Dich bei uns! Und ſie durſten nicht lange warten.

Eines Abends, als Klas Malchus und Magiſter O-, Beide mit weit ausgeſtreckten Beinen und in einer möglichſt bequemen Lage vor dem behaglichen Kamin⸗ feuer ſaßen und die Kinder, auf den Knieen um das Feuer herumgelagert, Aepfel brieten, während Marie da⸗ mit beſchäftigt war, den Lieblingstrank des Magiſters, nämlich Grog zuzubereiten, hörte man das ungewöhnliche Geräuſch von läutenden Schellen, und ein paar Augen⸗ blicke darauf war die Geſellſchaft durch das neuvermählte Paar verſtärkt.

Ich hoffe, ſagte Richard, der wieder den Geiſt ſeiner früheren Munterkeit beſaß,daß Du die Roſen⸗ lippen meines Weibes nicht verſchmähſt! Ohne Kom⸗ plimente, Baron Klas Malchus, Du wirſt ſie doch wohl nicht zum zweiten Mal abweiſen?

Der Baron, in dieſem wie in den meiſten andern Punkten noch ganz derſelbe, wie früher, ließ taub ſei⸗ nen beſchattenden Flor herabfallen, und wandte ſich ver⸗ legen nach der andern Seite; als aber Hedwig, die einen kleinen Wink ihres Mannes recht gut verſtanden hatte, das Haar ſchelmiſch bei Seite ſtreifte, und herzlich und gutmüthig ſagte:Nehmen Sie verlieb! Da war kein anderer Rath, als ſich zur Bekräftigung der Verwandt⸗ ſchaft küſſen zu laſſen. Aber als dieſer kitzliche Kaſus vorbei war, und Richard bei Marien um dieſelbe Gunſt angehalten hatte, welche er bei ſeinem eigenen Weibe Klas Malchus bewilligte, gerieth Klas in die beſte Laune und ſchwatzte heiter und herzlich, wie er es nie früher gethan hatte. Richards Anweſenheit und die feſte Ueber⸗ zeugung von ihrem beiderſeitigen großen Glücke heiterten ihn ſo auf. Marie und Hedwig und die hübſchen luſti⸗ gen Kinder bildeten mit der Gruppe der Männer ein ſchönes Ganzes, und luſtig breitete das Kaminfeuer