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bückte und ſeinen Schatz zwiſchen Beide vertheilte, wil, rend er ihre Liebkoſungen wechſelweiſe empfing und n. wiederte, die innigſten Küſſe auf die kleinen weißen Hände und Arme drückte, die in ſeinen laugen Haaran ſpielten.
Er liebte ſeine Kinder nicht gerade bis zur Schwag heit, aber doch gar ſehr, und ſtand zu allen Dreien i dem innigſten und wärmſten Verhältniſſe, das ſich hin⸗ melweit von dem unterſchied, in dem er ſelbſt aufgewache ſen war.
Aber jetzt hatte Klas Malchus auch das Glät erreicht, das ihm der höchſte und beſte Endzweck des Lebens war. Er genoß Frieden, Frieden mit ſich ſabi und der ganzen Welt; von dieſer letztern wußte a jedoch nicht mehr als vorher. Seine Welt war ſein Heimath und wie viel umfaßt die nicht; ein angebetete Weib, das niemals ſeine Hoffnungen täuſchte, ein ge achteter und geehrter Freund, in welchem er die ſu ihn intereſſanteſte Geſellſchaft beſaß, drei hoffnungsvolt liebliche Kinder, und endlich ein unabhängiges Vermöga, das bei den geringen Bedürfniſſen der Familie beſtäͤndig wuchs, ihn um der Zukunft und Erziehung der Kinda willen freute!
Nur ein einziger Kummer hatte ihn während di letzten ſieben Jahre betroffen: der Tod ſeiner geliebte Mutter; aber dieſer Schmerz war jetzt geheilt.
Nach dem Abendeſſen, als Magiſter O— mnd Richard junior zur Ruhe gegangen waren, ſaßen noch Klas Malchus und ſein Weib auf dem Sopha in ihr nicht großen, aber doch gemüthlichen Wohnzimmer bil einander. Dieß waren Mariens ſeligſte Stunden; i gehörte ihr Mann ihr ganz und gar an, und währen dieſer vertraulichen Augenblicke gingen ſie oft in die Ver⸗ gangenheit zurück, oder wechſelten ſie mit dankbarer Freude über die Gegenwart und hoffnungsvollen Blicken in die Zukunft ab.
„Heute,“ ſagte Marie mit einem leichten Seußzer,
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„find es drei⸗ konnte die Mu Dank, ſie hatt
„Ja,“ e die auf ſeinen Monat.“
„O ich w eine Thräne. ſeyn, ich hätte „Sie war ein ein ſolches ben
Ja das w ſie, wenn er je jett vieles and wie würde ſie geworden iſt! Die Majorin ſ hier war.“
„Richard das war eben ſey Dank, dar daß ſeine glänz ſtändigkeit ſind theil, und be menſchenfreund! Hof und Adel, Kammerherrn.“
„Nein, da wohl wiſſen, wäre recht hüt holm droben ſ er doch ſehr ei
„Wenn e ihm denn ein geliebt hat, f Wahl zu thun Mariechen?


