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„Noch weiter!“ fragte Klas Malchus, und ſetzte ſich an das Bett. A
„Ja, ja, viel weiter; doch das darfſt Du jetzt nicht wiſſen. Mein guter, braver Klas, wußte Jemand, daß Du fortgingſt?“
„Keine Seele! Ich wollte nicht durch Fragen und Aufträge beläſtigt werden; deßhalb packte ich heute mor⸗ gen in aller Frühe etwas Weißzeug in meinen Stu⸗ dentenranzen, und ging nach der nächſten Station, von wo aus ich Pferde nahm und ein paar Zeilen der Mama nach Hauſe ſchickte.“—
„Das ſieht Dir gleich, Klas Malchus! Ich kann mir denken, wie wüthend der Onkel wurde, wenn er er⸗ fuhr, daß Du wie ein reiſender Handwerksburſche nach dem Wirthshofe kamſt! Aber Gott ſegne Dich dafür, Klas, daß Du hieher kamſt! Wenn ich nur Deinen Haarſchopf betrachte, der jetzt wieder zu wachſen beginnt, ſo wird es mir ſchon leichter um's Herz. Ich meine wieder zu Hauſe und des Teufelzeugs los zu ſeyn, das mir auf der Reiſe begegnete. Aber, wie befinden ſie ſich daheim?“
„Sie ſind wohl! Die ganze Geſellſchaft, auch des Majors, war geſtern in Svärdſö über Mittag.“
„Du auch?“
„Nein, ich nicht.“
„Aber hieher reiſeſt Du, volle acht Meilen? Du braver Bruder, ich wollte, ich könnte Dir tüchtig die Hand drücken, für den Freundſchaſtsdienſt! Hatten ſie ſich in Svärdſö gut unterhalten?“
„Das weiß Gott; ich fragte nicht darnach. Dein Brief erwartete ſie bei der Heimkunft. Aus Papa's früheren Winken konnte ich jedoch ſchließen, daß er der
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