1 nd fahren Sit und bequemer, errn Lieutenam
ankbarkeit an ergs und des in den Beſitz onnte ihn gat ſelbſt ſo weit Nachbar nicht u, und konnte t zurückhalten, 1. Ein junges hirend! Nein, aben Sie die dertranen!“ licht ein! Es nir an. Ich bezeugen; und blimenten ver⸗ ſchicken wir ch etwas Beſ⸗ nd nimm den de nach Sal⸗ da, und bitte Hauſe iſt!— rr Lieutenant, Salſtadt; es uf Blomberg herbei.“ n lebte, daß Freundlichkeit y, hätte um Doktor auch und ehe der konnte, war
Nun, da es Blomberg ſchon im Schlitten, und jetzt fuhren Richard
wirklich ſo meinte!“ ſagte Hedwig unſchuldig und ohne
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und Fräulein Hedwig allein.
„Meine Dankbarkeit iſt ſtumm,“ ſagte er, indem er das wohlwollende Geſicht ſeiner hübſchen Reiſege⸗ fährtin mit Blicken betrachtete, die Hedwig innerlich wohl thaten, denn ſie drückten die höchſte Erkenntlichkeit für ihre kleinen Anordnungen aus⸗—
„Leidet der Herr Lieutenant ſehr?“ fragte ſie, nach einigem Stillſchweigen.
„Ich hätte allerdings ſehr gelitten, wenn ich nicht ſo glücklich geweſen wäre, in Duringe einen reiſenden Arzt zu treffen, der bei meiner Ankunft zufällig da war und meinen Arm einrichtete; aber die Kälte und die Fahrt haben keine gute Wirkung darauf gehabt. Doch thut er jetzt weit weniger wehe, als eben vorhin.“
Ach, wie froh waͤre ich, wenn der Herr Lieutenant
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zu bedenken, wie wenig wahrſcheinlich dieſe war, da er ſich ja noch immer außen befand und jeden Augenblick durch die Bewegung und Kälte litt.
Der General empfing ſeinen Gaſt mit ausgezeich⸗ neter Artigkeit und Gaſtfreundſchaft. Sobald er den Unglücksfall erfahren hatte, war ſein erſtes Wort, daß der Lieutenant, ſo lange es für nothwendig erachtet werde, Mörkedal als ſeine Heimath anſehen ſolle. Auch der Kapitän zeigte ſich auf jede Art freundſchaftlich und dienſtfertig. Er verſicherte, daß, wenn das Fräulein nicht ſchon nach dem Doktor geſchickt hätte, er den Lieutenant eben ſo gut beſorgt haben würde, wie dieſer. Er habe mehrmals bei den Soldaten ſeiner Kompagnie den Feldſcherer gemacht. Fräulein Gunilla, die hilf⸗ reiche Alte, war unermüdlich, um dem Gaſt alle mög⸗ lichen Bequemlichkeiten zu verſchaffen; und dabei half ihr Hedwig ſo treulich und ungekünſtelt, daß es Richard vorkam, als ſey das junge Fräulein hundertmal liebens⸗ würdiger geworden, als ſie in Tyringsholm war.
Den Tag nach ſeiner Ankunft in Mörkedal lag
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