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dieſem Augen⸗ chmerzen, die in einen Wirr⸗ ner ſelbſt vor⸗ skommen, um rſuchte er es, n, aber dieſer ſauf den Fuhr⸗ e Pferde laufen enant! Da es larztes iſt, ſo ie um Gottes⸗ er!“ Und da⸗ hhin, während kging, ſich mit halbe Bouteille iger Wärme zu
etzen, war ein nſitz, der dem Erbſchaft zuge⸗ e, ſeit er vor i und ſich mit —r hatte er ſein bigs, verloren n verloren, die ten Ehe geblie⸗ die Augen zu und Leid hatt traut gemacht
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öde; aber ein paar große Baumgärten, ein ſchöner Park und eine gute und elegante Einrichtung der Zimmer machten es für ſeinen Beſitzer reizender als alle andern Punkte. Da der General überdieß einen guten Tiſch halten und ſtets ſo manche Gäſte bei ſich ſehen konnte, die ſeinen Spieltiſch füllten, fand er keinen Grund, um einen Wechſel vorzunehmen, obſchon ſich Fräulein Gu⸗ nilla hie und da immer wieder die Freiheit nahm, ihn zu erinnern, daß es bei allen adeligen Familien Sitte ſey, ihre Töchter in die Welt zu bringen, weßhalb es ihrer Anſicht nach nothwendig wäre, Hedwig wenigſtens ein paar Winter lang in der Hauptſtadt leben zu laſſen.
Hiezu wollte inzwiſchen der General ſeine Einwil⸗ ligung durchaus nichk geben. Bei aller Achtung vor Tante Gunillas gutem Urtheil und den Gewohnheiten anderer adeliger Familien war er der Meinung, daß Hedwig ſchon einen Mann bekommen werde, ohne daß man ſich deßhalb ſo viele Mühe mache. Es war eine ſchöne Zeit, wenigſtens zwanzig Jahre her, daß der General in Stockholm geweſen war, er hatte jetzt keine Verbindungen mehr mit dort, und wollte nicht hinreiſen, um nur neue Geſichter zu ſehen. So blieb denn Hed⸗ wig daheim; und da ihre Erziehung ſchon weit fortge⸗ ſchritten war, als ihre vortreffliche Mutter, eine ebenſo gebildete als verſtändige Dame ſtarb, ſo war es kein großer Verluſt für ſie, daß ſie der Stockholmer Edukation entging. Der Nachbarn um Mörkedal herum waren es nicht viele, aber gute; und mit Freude öffneten ſich dem jungen, heitern und reichen Fräulein die beſten Häuſer. Dort gab es junge Militärs in Menge, die ihre Herzen los werden und ihre Schulden bezahlen mußten. Der General hatte Recht: Hedwig brauchte nirgends hin zu reiſen, um einen Mann zu bekommen. Zehn Männer ſtanden ihr zu Gebote, die es nur nicht wagten, ihre Werbungen anzubringen.
Hier nehmen wir die Gelegenheit wahr, um ein Paar Worte über den Freiersplan des Stallmeiſters zu
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