Teil eines Werkes 
5.-letzter Theil (1844)
Entstehung
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achgaben, und en Inhaber äber die Deich⸗ as konnte man flog ſchneller aber wie nun te, das Pferd ute, brach ein d fiel heraus; Arm unter ſich unglücklicher⸗

mes ſich aus lang ungehin⸗ blieb es von tation nicht zu lrm und ſehr das Vergnügen bezahlt. Zu ſo nahe am Z ſehen konnte. aſer Herr, wie rieb, ſtets der daß ein rei⸗ mit einer ge⸗ ag zu ſpeiſen, in wäre, nun ächzend und fluchend her⸗

ndiger Mann. die Pflicht zu gebot; und d zu danken, tlich behandelt gethan; denn rtung, die er

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ſchwerlich im Wirthshauſe finden konnte. Heim konnte er nicht reiſen, denn dahin war es volle ſieben Meilen; aber während er hin und herſann, fiel ihm ein, daß es über den See hin wahrſcheinlich nicht weit nach Mörke⸗ dal wäre. Er fragte genauer darüber nach; und da er belehrt ward, daß die Fahrt dahin in einer kleinen Stunde geſchehen könne, ſo war ſein Entſchluß bald gefaßt.

Als Richard die Zeilen hingekritzelt hatte, die er an ſeinen Vater abſenden wollte, und ſie in das Poſt⸗ felleiſen that, das gerade um die Zeit weiter ging, begann er mit der rechten Haud in ſeiner Bruſttaſche nach ſeiner Brieftaſche zu ſuchen. Aber der Doktor, der beim erſten Schimmer des rothen Saffians merkte, von was die Rede ſeyn ſollte, ſagte gutmüthig:Laſſen Sie das ſeyn, Herr Lieutenant! Solche kleinen Dienſte auf der Reiſe gehören zur Ertrapraris, und die tarire ich nie in Geld. Wenn wir wieder einmal zuſammentreffen, wollen wir der Sache zu Ehren eine Bouteille leeren.

Richard verſtand ſeine gute Meinung, wurde jedoch roth; denn er wußte, wie allgemein bekannt es war, daß junge Militärs ſelten bei überflüſſiger Kaſſe ſind. Doch wollte er nichts geſchenkt haben, nicht einmal einen zuſammengeflickten Arm. Wie es nun kam, iſt nicht genau bekannt, aber von des Doktors Heimath, nach der Richard fragte, um ihm etwa die Belohnung dahin ſchicken zu können, kamen die Herren auf einen Gegen⸗ ſtand von ganz anderer Beſchaffenheit, einen Gegenſtand, der Richard ſo ſehr feſſelte, daß er die Schmerzen in ſeinem Arme ganz vergaß, ſo lange ſie ſich davon unter⸗ hielten. Für gegenwärtig wollen wir uns noch nicht damit befaſſen, aber wir können ſo viel ſagen, daß wäh⸗ rend der Doktor ſein Mittagseſſen ſchloß, der Patient ungeachtet der großen Anſtrengung, die es ihn koſtete, die merkwürdige Unterhaltung Wort für Wort aufnotirte, das Papier verſiegelte und in ſeine Brieſtaſche ſteckte.

Der brave Doktor reiste nicht eher ab, als bis er