Teil eines Werkes 
5.-letzter Theil (1844)
Entstehung
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wirklich ganz ſolide nach Hauſe, wo der Oberſt vor Ver⸗ wunderung und Neugierde faſt vergehen wollte, und ſich hin und her beſann, wo die Geſellſchaft wohl den Weg hingenommen haben könnte..

Beim Abſchied Abends erbat ſich der Graf die Ehre, auf der Reiſe nach Svärdſö das Fräulein fahren zu dürfen.

Das kann ich nicht erlauben, entgegnete ſie ſollte denn der Wirth auch noch die Beſchwerlichkeit haben, ſeine Gäſte holen zu müſſen?

Die Geſellſchaft wird aus keinen weitern Gaͤſten beſtehen, meine Gnaͤdigſte, als denen, die von hier ab⸗ gehen. Der Major trifft morgen Abend hier ein, und da der Oberſt die Güte hatte, mich ebenfalls einzuladen, ſo muß ich, da ich einmal der Wirth bin, natürlich auch wieder hieher zuruck.

Iſabelle willigte ein. Sie dachte an Mama's Geſellſchaft, den guten Schlitten und die weichen Pol⸗ ſter. Es war kein Grund vorhanden, eine abſchlägige Antwort zu geben. Da ſie ſich dabei zur Seite wandte, ſo war es nur der Oberſt, der die freudige Miene des Grafen gewahkte.

Zweites Kapitel.

Die Nachtlampe ſchimmerte in Iſabellens Schlaf⸗ zimmer.

Wir ſehen ſie zur Hälſte ausgekleidet, und nur leicht in einen faltigen weißen Rock gehüllt auf dem Sopha liegen. Die herrlichen Flechten ihres ſchönen, braunen Haares ringeln ſich über die Schultern hinab, eine Hand ſtützt den Kopf, die andere ruht auf der Bruſt.

In einem Lehnſtuhl neben dem Sopha ſitzt, die Füße auf einem bequemen Schemel, Tante Katharine

Das Fideicommiß. II, 2