Teil eines Werkes 
22.-24. Bd. (1851)
Entstehung
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Ja, meine Gattin, meine Geliebte, meine ver⸗

ſoͤhnte Gattin... Dieſer Kuß, dieſer warme und liebevolle Kuß giebt Dir alle Deine Rechte zuruͤck!

Er gab mich Gott zuruͤck... O Philipp, Geliebter, lebe... lebe wohl... Sylvia... Alban... Als Philipp ſein thraͤnenbenetztes Angeſicht wieder aufhob, entfloh der letzte Seufzer es war ſeine todte Gattin, die an ſeiner Bruſt ruhete.

Lilia's Vorherſagung war eingetroffen:

Sobald Dein Kuß meine Lippen heiligt, ſinke ich in Staub.