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ten Liebe. Wiſſe, daß ich vorgeſtern Thurné abwies 4 „Um...“ ſtammelte der Baron muͤhſam athmend. Dich zu heirathen.“ Beinahe im Gefuͤhl ſeines Gluͤckes die Beſinnung verlierend, fiel Sixten auf die Knie nieder. „O Gott,“ ſagte er,„Du hoͤrſt meinen Schwur; Ich werde ihrer wuͤrdig ſein; aber laß mich leben— wenigſtens einige Wochen.“ „O,“ ſagte Honorine ſchalkhalft,„wir wollen uf ein dauernderes Gluͤck hoffen, mein Härtann
ee hatte Honorine a lſo die n neue Quelle gefunden welche jene von der Seele heimgebrachte Antwort des Orakels prophezeiht hatte. Und Honorine hatte keinen Grund, den Tauſch zu bereuen, denn dieſe Quelle ward niemals truͤbe, ſondern im Gegentheile immer klarer.


