Teil eines Werkes 
22.-24. Bd. (1851)
Entstehung
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Dick eilte in ſein Zimmer und kam einige Au⸗ genblicke darauf wieder zuruͤck.

„Nun bin ich da!“ Er klopfte an die Thuͤr.

„Ich auch!“ ließ ſich Frau Walborgs Stimme vernehmen und— 0 grauſames Schickſal, es war keine andere Hand, als die der Schwiegermutter, welche diesmal die Thuͤr ein wenig öͤffnete und zugleich die Cigarren in Empfang nahm.

Dick ſeufzte tief auf. Er mußte gehen. Da er keine Hoffnung mehr hatte, ſeine Braut zu ſehen zu bekommen, ſo eilte er zu Philipp, um ihn zu wecken.

Aber er hatte dies nicht noͤthig. Philipp war ſchon auf. Er lag im Fenſter und blickte hinaus in den Garten.

Als er aber Dick hoͤrte, machte er, erroͤthend, das Fenſter wieder zu.

Dick ging nicht bis an das Fenſter, ſonſt wuͤrde er Honorinen geſehen haben, die ſchon auf und in Be⸗ ſorgung ihrer vielen Geſchaͤfte begriffen war. Sie kam eben, von dem Gaͤrtner und ein paar Knechten, welche Gewaͤchſe trugen, gefolgt, aus dem Orangeriehauſe.

—„Ach, wie ungluͤcklich bin ich!“ rief Dick, indem er Philipps Hand heftig ergriff und druͤckte.

„Wie ſo?“ fragte Philipp mit einem Laͤcheln, welches die alte, heitere Herzlichkeit erſetzen ſollte.„Ich daͤchte, geſtern haͤtt(fſt Du mir etwas ganz anderes geſagt.