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gut„Nun denn, wie Sie wollen... ich dachte: Moͤchte doch Gott Erbarmen haben mit dieſem ſchwa⸗
und⸗ chen, von ſeinen Kaͤmpfen zerriſſenen Mann; moͤchte er ihn zu ſich rufen, bevor es ihm noch moͤglich gewor⸗
en,„ den iſt, ſeinen Thorheiten die letzte Krone aufzuſetzen!
ge⸗ Das dachte ich.“
icht Philipp druͤckte heftig die Haͤnde an ſeine erblei⸗
ſie chende Stirn.
..„Ah,“ ſagte er nach einem Augenblicke ſtummer
4 Qual,„Sie wuͤnſchten mir den Tod.“
ier„Ich glaubte, es ſei dies das hoͤchſte Gluͤck, wel⸗
at. ches Ihnen zufallen koͤnnte.“
err Ihre Stimme war jetzt ſo ſchmeichelnd, ſo aus
als dem innerſten Herzen hervortoͤnend, daß Philipp ſchon
et den Todesengel in ſein Ohr fluͤſtern zu hoͤren glaubte.
„Vielleicht haben Sie recht,“ ſagte er, indem er
var ihre Hand ergriff und ſie heftig und leidenſchaftlich
der⸗ zwiſchen die ſeinen druͤckte.
hes„Ja, dafern,“ hob ſie wieder an und machte lang⸗
hr,„ ſam ihre Hand los,„dafern dieſer Ring wirklich das
Unterpfand eines...“ 5 Ein blutrother Schein flog uͤber Philipps Antlitz. uͤr⸗„Ja, er iſt das Unterpfand meiner aufs Neue verpfaͤndeten Treue und das Ende mag ſein, welches es wolle..Ium Leben oder im Tode— ich kuͤſſe 3 meine Feſſel.“*. w 2*


