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werden ſoll, ſo iſt es wohl gut, wenn ich ſchon heute anfange, ihm zu gehorchen.“
„Hoͤrt einmal, Kinder, Ihr koͤnnt— wenn Ihr einmal das dumme Zeug nicht laſſen koͤnnt— einan⸗ der auch kuͤſſen, wo Ihr geht. Ich erklaͤre aufs Be⸗ ſtimmteſte, wenn Ihr noch einmal hinter den Wagen geht, ſo fahre ich ſchnell fort und werde, wenn ich ankomme, erzaͤhlen, weshalb Ihr nicht nachkommen konntet.“
„Liebe Mama... gerade als Honorine heute Morgen aufs Pferd ſtieg...“
„Na, werde ich denn einmal etwas erfahren?“
„... kam der Huͤttenmeiſter— der an dem Saalfenſter geſtanden und das Pferd hatte vorfuͤhren ſehen, ſo raſend herbeigeſtuͤrzt, daß er beinahe den Ba⸗ ron Sixten umgerannt haͤtte, welcher eben ſo ſchnell aus dem Garten herbeieilte.“
Nun, auf dieſe Weiſe mußte Honorine wohl ſich ſelbſt zu helfen ſuchen.“
„Nein, bewahre— die Herren ſtanden beide, ſich verneigend, gerade vor ihr. Siyten aber wußte ſich auf einmal ein ordentliches Er zu geben— kannſt Du Dir wohl Siyten mit einem ſtolzen Er denken?— Und es kleidet ihn recht gut und er ſagte zu dem Huͤt⸗ tenmeiſter, der ſchon den Steigbuͤgel gefaßt hatte: Ent⸗ ſchuldigen Sie guͤtigſt, ich bin ſchon ſeit zehn Jahren der Stallmeiſter meiner Couſine geweſen.“—


