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ches zur Folge hatte, daß er herbeikam, um zu hoͤren, was ſeine Gattin mit dem alten Oberſten zu ſprechen haͤtte.
Und dieſer war es, der nun ſogleich den Vorſchlag zu einer Fiſchfangpartie fuͤr den folgenden Abend vor⸗ brachte.
„Meine Frau kann nicht ohne mich die Wagen⸗ partie mitmachen,“ wendete der Kammerrath ein.
„Aber ſie kann davon wegbleiben und ſtatt deſſen Dir auf Deiner Partie Geſellſchaft leiſten,“ ant⸗ wortete die junge Frau mit ſo gewinnender Liebens⸗ wuͤrdigkeit, daß der Kammerrath ganz heiter und hoff⸗ nungsvoll dem Oberſt die Hand darauf gab, daß Alles abgemacht ſei.
Das Boot ſollte Schlag fuͤnf Uhr in Ordnung ſein und ein kleiner Imbiß— der Kammerrath hatte eine große Vorliebe fuͤr Imbiſſe— auf einer der In⸗ ſeln eingenommen werden, die man am beſten dazu gelegen faͤnde.
Am Abend, nachdem Lilia nach Hauſe gekommen war, roch ſie an ihre ſchoͤne Reſeda und ruͤckte ſie— vermuthlich ganz zufaͤllig— auf die andere Seite des Fenſters.
Seit der ganzen Zeit, wo der Kammerrath ver⸗ heirathet war, hatte er ſich niemals ſo gluͤcklich gefuͤhlt, wie dieſen Abend.
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