Teil eines Werkes 
16.-18. Bd. (1850)
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ſo meine ich alle die, welche wir vor dem erſten Maͤrz hatten.

Von dieſem Tage an ſind Sie ſo verſchloſſen geweſen, daß mir der Muth gefehlt hat, Sie oft zu belaͤſtigen. Und ſoll ich die Wahrheit geſtehen, ſo war es vielleicht mehr dieſer Zwang, der gleich mit dem Hinſcheiden des ſeligen Oberſtlieutenants entſtand, als Arnolds Vorſchrift, was mich zu dieſer Badereiſe ver⸗ mochte.

Weshalb jedoch dieſer Zwang entſtehen mußte, begreife ich nicht.

Aber niemals vergeſſe ich jenen erſten Beſuch, den ich bei Ihnen nach dem Tage abſtattete, der Sie zur Witwe machte.

O, gnaͤdige Frau, der Gatte iſt in der That be⸗ neidenswerth, der ſo zaͤrtlich beweint wird!

Als ich eintrat und Sie, ſonſt ſo ruhig und ſanft, jetzt ſtumm und untroͤſtlich fand, kalt fuͤr jedes Wort, womit mein Herz das Beduͤrfniß fuͤhlte, dem Ihrigen zu vergelten, was es an mich verſchwendet, da zog ſich eine Eismauer auch um meine Seele und

ich fuͤhlte mit Schmerz, daß ich Ihnen nichts war,

nichts, als ein Fremdling.

Aber Sie waren doch kein Fremdling fuͤr mich waͤhrend meiner Leiden. Es iſt jedoch wahr, Sie ge⸗ hoͤren zu den Weſen, welche blos geben wollen, nicht empfangen.