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Lilia lag beinahe beſinnungslos auf dem Stuhl. „Du ergiebſt Dich alſo, Du vergiſſeſt Deine fruͤ⸗ heren, herrſchſuͤchtigen Gewohnheiten, Du willſt Dich auffuͤhren, wie es einer Frau zukommt?“ Einige unverſtaͤndliche Tone arbeiteten ſich aus Lilia's Kehle hervor. Sie ſollten aber ein Ja vorſtellen. „So iſt's gut— ich verlange nicht mehr. Aber vergiß nicht, obſchon ich ein guter Mann werden kann und es auch werde, wenn Du mich ſo haben willſt, ſo bekommſt Du in mir doch niemals Philipp den Zweiten.“
Ende des fuͤnften Theiles.


