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Kirche waͤhrend des allgemeinen Gottesdienſtes gefeiert werden koͤnnte.“
„Aber wuͤrde das nicht wegen... wegen des gro⸗ ßen Gedraͤnges ſeine... ſeine Schwierigkeit haben?“ ſtammelte der Braͤutigam.
„Mein Freund, verzeihe, daß ich Thoͤrin einen Wunſch aͤußerte, gegen den Du, trotz Deiner Guͤte, eine Einwendung machen mußt. Dieſer Wunſch war da ganz gewiß unrichtig. Aber es kam mir ſo ſchoͤn und beruhigend vor, wenn ich im Angeſicht der Verſamm⸗ lung an dem geweihten Altare Dir meine Treue be⸗ ſchwören könnte! Und man wuͤrde Dich— Dich, den ich, jung und unabhaͤngig, vor jedem juͤngern Manne gewaͤhlt, deſſen Huldigung ich vielleicht haͤtte haben können, wenn ich gewollt haͤtte— ich ſage, man wuͤrde Dich Deine junge gluͤckliche Braut um unſe rtwillen zu dieſem Altare fuͤhren ſehen.“
„Anbetungswuͤrdigſte, es geſchehe, wie Du willſt, obſchon ich zittere, vom Stolze verſucht zu werden, wenn ich an die vielen Augenzeugen denke, die bei mei⸗ ner Einfuͤhrung in das Paradies zugegen ſein werden.“
„Einfaͤltiger, abgeſchmackter Narr!“ murmelte die kleine Frau, als die Thuͤr ſich hinter dem Kammer⸗
rath ſchloß.„Kann ich wohl, nachdem ich ein ganzes


