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zu herrſchen, ſondern um Dich meiner Hochachtung ſo wuͤrdig zu machen, daß ich zu mir ſelbſt ſagen koͤnnte: Wie angenehm iſt es, ihm gut zu ſein, ohne alle Bei⸗ miſchung von Furcht, daß er es nicht verdiene!“
„Ach, es iſt Deine Gewohnheit, mit mir zu ma⸗ chen, was Du willſt und Du weißt, ob ich nicht, wenn wir eine Zeit ausnehmen, deren Unruhe Du nicht kennſt...“
„Ich weiß ſchon, mein beſter Sixten, daß es im⸗ mer eine Ausnahme iſt, wenn Du vergiſſeſt, was Du mir verſprochen, wenn Du die Ruͤckſicht gegen mich aus den Augen ſetzeſt. Ich weiß, es geſchieht nicht mit Fleiß, wenn Du mir Schmerz verurſachſt, als das, was heute Nacht paſſirte...“
„Gerade daruͤber wollte ich mit Dir ſprechen.“
„Helleding iſt wirklich ſo aufgebracht, daß unſer haͤusliches Leben nicht ſo ſchnell wieder in Ordnung kommen wird. Und da Tante Walborg ſich vor ihrer Abreiſe durch nichts beſaͤnftigen ließ, ſo wird ſie uns ſowohl, als Dich, zum Gegenſtand ihres und anderer Leute Geſchwaͤtzes machen. Was die arme Jolli be⸗ trifft, ſo hat dieſe durch dieſen verdrießlichen Vorfall am meiſten verloren, naͤmlich eine Heimath, deren ſie ſo ſehr bedurfte. Ich will mich nicht ſelbſt erwaͤhnen, aber Du weißt ſelbſt, daß ich, da ich jetzt nicht die Geſellſchaft meiner lieben Adele genieße, nicht leicht


