Teil eines Werkes 
10.-12. Bd. (1850)
Entstehung
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11.

Veranlaſſung zu Frau Walborgs plötzlicher Abreiſe.

Am Tage vorher war Alles in ſeiner gleichmaͤßi⸗ gen Ruhe geweſen und nicht das geringſte Wolkchen am haͤuslichen Himmel hatte den Sturm verkuͤndet, der im Anzuge war.

Man freute ſich ſehr uͤber Honorinens Begegnung mit Philipp und das Verſprechen, welches der arme Eremit gegeben, nach Tjuſtorp zu kommen. Ja, man ſprach von gar nichts weiter, als von dem ungluͤcklichen Poeten.

Und ſo maleriſch und beredt war Honorinens Be⸗ ſchreibung des jungen Mannes, daß Jolli weinte, Frau Walborg nickte und der Oberſtlieutenant hoch und theuer ſchwur, daß die Frauenzimmer einzig und allein auf die Welt gekommen ſeien, um die Maͤnner in's

lingtäct zu bringen, nolahene,ſolche arme Schwaͤch⸗