oſſen ſehen uͤber 3 zu⸗ eiſten
wen⸗ nter⸗ Ka⸗ Ma⸗ en in ange⸗ dnen. Tag hren, ſage daͤnde
haben uns
bis
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Dick holte einen leichten Seufzer.
„Es waͤre ganz gewiß angenehmer, wie ein großer Magnat in Ribyhus zu ſitzen, Director zu heißen und alle daſelbſt Ankommenden durch die Merkwuͤrdigkei⸗ ten in Erſtaunen zu ſetzen, die man zu zeigen hat, als ſich hier die Schwindſucht an den Hals zu gaͤhnen.“
„Wenn mein Sohn herangewachſen iſt,“ ſagte Dick mit Wuͤrde,„ſo nehmen wir uns einen Haus⸗ lehrer an und dann ziehen wir nach Ribyhus und fuͤh⸗ ren einen kleinen Staat. Ich will, daß mein Sohn erzogen werde, wie ein Gentleman. Was ſagt Ma⸗ dame Malmelin dazu?“
„Ich ſage, Herr Dick, daß ich nicht weiß, was ein Gentleman iſt.“
„Nun, ſehen Sie, Madame, das iſt ein Titel, den man in England ſowohl Adeligen als ſehr feinge⸗ bildeten Leuten giebt. Nun kann mein Sohn aller⸗ dings kein Edelmann werden, weil er einmal keiner iſt, aber ſtatt deſſen ſoll er ein Licht werden, ein Mann von hoher, unermeßlicher Bildung.“
„Aber, weshalb koͤnnte er denn nicht auch ein Edelmann werden?“ ſagte Madame Malmelin.„Ein Adelsbrief koſtet doch nicht ſo entſetzlich viel, daß ein ſo reicher Schwiegervater ihn nicht bezahlen koͤnnte?“
„Madame Malmelin, Sie ganz vortreffliche Frau, wiſſen Sie, was mein ſeliger Vater zuweilen zu mir ſagte?“


