Teil eines Werkes 
7.-9. Bd. (1850)
Entstehung
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das vortreffliche Weſen, ſich der einfachen irdiſchen Ge⸗ ſchaͤfte anzunehmen, waͤhrend Dick ſeinem Freunde hin⸗ ein folgte.

Eine ziemlich große, aber niedrige und finſtere, jetzt von dem Kaminfeuer erleuchtete Stube nahm den Rei⸗ ſenden auf, der mit Erſtaunen ſeinen Blick auf die un⸗ beſchreibliche Duͤrftigkeit dieſer Wohnung warf.

„Weshalb, um Gottes willen, haſt Du Dich denn ſo eingerichtet?“

„Ich lebe als Eremit und ein ſolcher braucht keinen Luxus. Ueberdies weißt Du wohl, daß ich eigentlich nichts beſitze— ich bin wohl der Vormund meines Sohnes dem Namen nach, aber die Geſchaͤfte befinden ſich in den Haͤnden des Doctors Warvner, und ſeitdem ich hier bin, habe ich keinen Verkehr mit ihm gehabt.“

„Das waͤre ſonderbar,“ ſagte Dick...„doch davon wollen wir ſpaͤter ſprechen... wo iſt der Junge?“ „Alban, Alban, komm' her...“

Aber Alban hatte ſich ſchon verſteckt und erſt nach verſchiedenen Unterhandlungen kam er hervorgekrochen, um ſich von ſeinem jungen Onkel umarmen und kuͤſſen zu laſſen.—

„Du biſt mein Sohn,“ rief Dick, einmal uͤber das andere, ganz außer ſich;„hoͤrſt Du, Alban, es iſt Papa Dick, der dies ſagt, der Dir verſpricht, niemals zu heirathen, niemals einen andern Sohn und Erben zu haben, als Dich— biſt Du das zufrieden, Alban?“