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ſkandaloͤſe am, nicht ollte, die, gefuͤhrten te!
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Philipp ich uug⸗
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gene Ehemaͤnner trifft— naͤmlich das, daß ſie in Folge einer unbegreiflichen Blindheit und Taubheit gewoͤhnlich die letzten ſind, die auf ihre eigenen Koſten lachen— ſo gab er doch Acht auf die Worte und halb unterdruͤck⸗ ten Reden, die von Gott weiß wem kamen und welche, gleich Pfeilen, an ſeinen Ohren vorbeiſauſ'ten.
Der Name des Doctors ward ganz beſonders und allemal mit einem zweideutigen Mienenſpiel von den Nachbarn genannt, welche dieſen Tag den Herrn auf Ribyhus beſuchten.
Immer noch aber ſchoͤpfte Philipp keinen Ver⸗ dacht. Als jedoch Arnold waͤhrend des ganzen Tages nicht kam, wie er doch verſprochen, ſagte Philipp zu dem neuangekommenen„Intendanten“, einem alten, ſtumpfnaſigen Junggeſellen, welcher— ſobald nicht ſein Amt es erheiſchte— nicht eben ſehr ſprachſelig war: „Ich begreife nicht, warum ich den Doctor heute noch nicht zu ſehen bekommen habe und noch weniger begreife ich, was die Worte zu bedeuten haben ſollen, die ich heute Nachmittag fallen hoͤrte.“
Der Kaͤmmerer Baͤck— das war der Name und Titel des Mannes— antwortete ſchuͤchtern und mit offenbarer Verlegenheit:„Ich hoͤrte... ich habe gehoͤrt .. aber es iſt zu beklagen....
Dies ward Abends am Tiſche geſagt, als der Hausherr und der Vicehausherr allein mit einander
ſpeiſ'ten.


