Haus⸗ mfuͤh⸗
Ihr en zu⸗ zeihen
fah⸗ rre.“
ſagt, ſinnig, nd— , wel⸗ n der ichtig⸗ Heiner
n eine Got⸗ hoͤren, 2⁸ e jetzt, velche, htung, er ſich nutzen
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„Laſſen Sie mich nun noch eins hinzufuͤgen, naͤm⸗ lich, daß Sie mehr aus Princip, als von Herzen boͤs ſind. Muth daher, Lilia... Und nun eilen Sie zu dem Geſtaͤndniß, welches, wir wollen es hoffen, Ihre
letzte Verirrung iſt!“
„Nun, ſo hoͤren Sie... Aber, o mein Gott, wo ſoll ich dieſen Muth hernehmen?... ich ſage Ih⸗ nen, Doctor, ſeien Sie nicht zu hart— Sie ſind mein Richter.“
„Nein, nicht ſo!“
„Ja— Sie und Gott.“
„Reden Sie, reden Sie.“
Lilia begann nun— waͤhrend der Doctor ſich ihr entgegen neigte— eine Erzaͤhlung in ſchnellen, fluͤſtern⸗ den Worten. Und ſo wie ſie in dieſer Erzaͤhlung wei⸗ ter vorſchritt, ward Arnolds Angeſicht immer duͤſterer.
Im Anfange hatte es ein tiefes, unbeſchreibliches Erſtaunen ausgedruͤckt, darauf eine aͤngſtliche Verwir⸗ rung und dann Schrecken, und waͤhrend aller dieſer Wechſel war das Blut ſeiner Wangen unaufhoͤrlich ent⸗ ſchwunden und wiedergekommen. Aber bald ſchienen die rothen Wogen gleichfam gehemmt zu ſein und ſein Antlitz ward ganz weiß, waͤhrend ein Ausdruck unbe⸗ weglicher Strenge ſich immer mehr und mehr darin ſpiegelte.
Endlich ſchwieg Lilia.
Ihre Augen, die eine grenzenloſe Unruhe verrie⸗


