ugswei⸗ s aus⸗
gegen Gedan⸗ icht ge⸗ ß Gott
er die keit be⸗ , ohne halten? leidend muͤther n will,
mit ei⸗ eft und uͤber⸗ ls eine
ich ein bildes,
in welches Gott einen Funken ſeines eigenen Weſens ein⸗ geſchloſſen, ſo...“
„Nun?“
„So wuͤrde ich zu Ihnen ſagen: Lilia, kehren Sie um, o, kehren Sie um, dieweil Sie es noch koͤn⸗ nen! Sie find leichtſinnig, unvorſichtig, in gewiſſer Hinſicht ſogar ſehr ſuͤndhaft geweſen. Aber das Be⸗ duͤrfniß, welches Sie fuͤhlen, die Quelle des Boͤſen auf⸗ zuſuchen, beweiſ't, daß ſie dieſelben finden wollen und
zu welchem Zwecke koͤnnte dies ſein, wenn nicht, um die
Fortdauer dieſes Boͤſen zu verhindern?“
„Aber Sie wiſſen nicht... Sie wiſſen nicht was ich gethan habe.“
„Gethan!“ ſtammelte der Doctor.
„Ja, Gott hat mich ſchon geſtraft und ſeine Hand von mir abgezogen... wenn Alles ungeſchehen gemacht werden koͤnnte...“
„Wodurch ſollten Sie dann wohl gebeſſert werden?
Iſt es nicht die Erfahrung, die es thun muß?*
„Aber ahnen Sie wohl, welches meine Fehler waren?“
„Sie zeigten ſich kalt und gleichguͤltig, wenn edle Gefuͤhle in Ihrer Seele gluͤheten; Sie zeigten ſich gluͤhend und lebendig, waͤhrend Sie vor Gleichguͤltigkeit und Lange⸗ weile gaͤhnten, Sie zeigten der Welt die anziehende Außen⸗ 15*
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