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„So, das ſchreibt er?
„Hoͤre nur den Schluß des Briefes... ich habe noch keine Ruhe gehabt, mich mit allen ſeinen Schilde⸗ rungen deſſen, was er geſehen und gehoͤrt, zu befaſſen; die Bemerkungen des guten Jungen werden mir ſehr angenehm zu leſen ſein, ſobald meine Gemuͤthsſtimmung etwas ruhiger iſt. Jetzt ruͤhrt mich blos das, was mich ſelbſt angeht, denn dies hat mir eine ſchwache Hoffnung gegeben, daß ich, wenn es mir blos gelaͤnge, ihren Ent⸗ ſchluß zu verzoͤgern, bis Dick...“
„Lieber Philipp!...“ Arnold zuckte die Achſeln.
„Ich weiß wohl, daß die Hoffnung ſchwach iſt⸗ aber dennoch begruͤße ich auch den geringſten Strahl mit Freuden.“
„Nun, ſo lies doch,“ ſagte Arnold, denn er ſah ein, daß er unmoͤglich loskommen koͤnnte, bevor Philipp ſü⸗ nen Willen durchgeſetzt.
Philipp begann:
„Ja, ſo iſt es, mein lieber Schwager— in jedem Winkel der Welt, wo Dn nicht biſt, fuͤhlt Dick ſic nicht heimiſch.
„Es iſt etwas Sonderbares mit dieſer Liebe zu Dir! Ich glaube, es iſt eben ſo damit, wie mit mei⸗ ner Religion, denn wenn eine uͤble oder eine froh⸗ Laune mich zu Thorheiten hinreißen will— bald ſe bald ſo— hoͤre ich allemal Deine Stimme: Mäl Sohn Dick, Du ſtehſt im Begriff, einen dumm
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