nagen zu ſie, als ſie Philipps Tritte hoͤrte und ſeine Stimme er⸗ ü kannte, durch das Fenſter in den Garten geſprungen
Doctor iſt... Ungluͤcklicher, verderblicher Zufall! Koͤnnte ich er Lauf⸗ ſchlimmer daran ſein, wenn es ſich um eine unerlaubte Liebesgeſchichte handelte?... Dieſes Weib wird noch
Freundes Ungluͤck uͤber ſich ſelbſt und Alle bringen, die mit ihr aus dem in Beruͤhrung kommen.“ r hinaus Es wird ſich wohl Niemand ſehr wundern, daß eegeſchin Doctor Warvner— von dieſen widerſtreitenden Ge⸗ muͤthsbewegungen beſtuͤrmt— die Frau in der gelben kor in eie Stube eben ſo, wie die ſchoͤnen Verſprechungen, die er als eine ihr gemacht, ganz und gar vergaß. Er hatte nur einen klaren Gedanken, nur einen beſtimmten Wunſch, den, Philipp fortzuſchaffen.
enigſtens—— zherr mit Heni„Du biſt recht lange, Arnold... ich erwarte be. Aber Dich mit Ungeduld!“ ſagte der arme, junge Mann, als zunge ſihh er ſeinen Freund zu Geſicht bekam. 5 Haus⸗„Verzeihe, lieber Bruder— ich konnte nicht dafuͤr.“ der Kuͤche„Ach, das weiß ich wohl... Aber ſiehſt Du, Dick ſchreibt mir, daß er mit ſeinen Streifzuͤgen in der Frecken zuſ neuen Welt nun vollkommen zufrieden iſt, daß er ſich verſteckt wieder nach der alten ſehnt und daß er in etwa drei c Monaten wieder zu Hauſe zu ſein hofft.“ glich, da zu ſe zu ſein hoff
Ein Gerücht. II. 114


