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ſen ſein. Aber alle ſeine Gedanken waren dem Gegen⸗ ſtande zugewendet, der ſich auf dieſer Seite des Hau⸗ ſes befand.
„Ich muß den Muth beſitzen, dem Schlimmſten zu trotzen! Ich habe keine boͤſe Abſicht— ich habe mich nicht ſelbſt in dieſe tauſendmal verwuͤnſchte Geſchichte hineingeworfen... Aber was iſt es wohl anders, als ein ganz einfacher Zufall.. das arme Weſen bedarf einen guten Rath. ſie iſt hierher gekommen...“
Aber gerade hier mußte er ſtehen bleiben.
Unter welcher Myſtification war ſie gekommen! Wenn Philipp, wenn irgend Jemand ihr Abenteuer entdeckte, haͤtte man wohl an ihre Unſchuld geglaubt? War nicht der Schein ganz und gar gegen ſie?
„Es ſei, wie es wolle, ich muß ihr zu Huͤlfe kom⸗ men! Vielleicht hat er ſie noch nicht bemerkt oder ſie iſt auf demſelben Wege hinausgegangen, auf dem ſie gekommen.“
Und ſeine ganze Faſſung zuſammenraffend, trat er in den kleinen Saal.
Mit einem einzigen Blick konnte er Alles uͤber⸗ ſehen.
Die Thuͤren der beiden inneren Zimmer befanden ſich der gegenuͤber, zu welcher er hereintrat. Und im Hintergrunde des Schlafzimmers ſtand ein Sopha in jeder Ecke. Philipp lag auf einem derſelben und ſchien in Nachdenken verſunken.


