an Hich.
aſchung, beruͤhrt
r ſo un⸗ uch war, un hatte hen Sa⸗
auf, daß nvorſaͤtz⸗ zu ma⸗ nehmen, in dem vorlieb ſchicken,
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um alles Noͤthige zu beſorgen und werde ſelbſt einen kuͤhlenden Nachttrunk zubereiten.“—
Und waͤhrend er ſo Troſt auf Troſt haͤufte, um ſowohl ſich ſelbſt als ſeine Patientin zu Wami n, ging er ruͤcklings aus dem Zimmer hinaus und ſchloß die Thuͤr zu.
„Na, dem vertraue ich mich gewiß nicht an,“ murmelte die Frau aͤrgerlich vor ſich hin.„Der waͤre mir gerade der rechte... er hatte ſich Eine beſtellt... na, ich muß ſagen, wir leben in einer anſtaͤndigen Zeit
ja, ſchicke Du nur Haushaͤlterin und Nachttrunk und was Du ſonſt Luſt haſt... ſie wollen mir das
Maul verzuckern, damit ich ſchweigen ſoll... krank bin ich, aber einem ſolchen Laffen vertraue ich mich nicht an... Wie dumm, daß ich mich gar nicht wie⸗
der auf den Namen ſeiner Dulcinea beſinnen kann.“
Wie man ſieht, laſſen gewiſſe Gemuͤther ſich durch ein koͤrperliches Leiden nicht hindern, eine natuͤrlich an⸗ geborene Bosheit zu entwickeln.
Dieſe alte Frau, Witwe eines Dorfkraͤmers, war zu Hauſe, in ihrem ungefaͤhr ſechs Meilen von dem Marktflecken entlegenen Dorfe, als ein boͤſes Weib be⸗ kannt, das nur durch ein ſchweres Koͤrperleiden gebeugt werden konnte. Diejenigen, welche ihr ſich mißfaͤllig machten, betrachtete ſie, als haͤtten dieſelben eine große Schuld von ihr zu fordern und da ſie außerſt gewiſſen⸗ haft war, ſo bezahlte ſie allemal ihre Schulden⸗


