Teil eines Werkes 
4.-6. Bd. (1850)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

ſie ng zu n Sie

meine

af die henen

melin lebte. er um t her⸗

wiſſen

mehr enten sſtun⸗ wo er

n ſich

nelin, uͤrfen, vertie⸗

13

fen? Ich verſichere, daß eine Taſſe Kaffee mir ganz himmliſch ſchmecken wuͤrde.

Nun, ſo kommen Sie.

Die wuͤrdige Madame ſetzte ihre Vaſe hin, ſchloß ihre Thuͤr und oͤffnete die zu Philipps Zimmer.

Wird es denn in Ordnung ſein? ſagte ſie laͤchelnd.

Iſt es wohl jemals etwas Anderes geweſen? habe ich nicht meine gute Norne, die an den Finger⸗ ſpitzen weiß, was der arme Erdenſohn bedarf?

Die Dichterin nickte mit einer Beſcheidenheit, die ihr vortrefflich ſtand.

Hoͤren Sie einmal, meine liebe, freundliche Ma⸗ dame Malmelin, ich betheure Ihnen, daß es mir ein wirklicher Genuß iſt, Ihre kleinen, guten Augen und den katzengruͤnen Shawl da wiederzuſehen, den der ſelige Porzellankitter Ihnen zum Brautgeſchenk gab war es nicht ſo?

Ich danke, ich danke, ſowohl in ſeinem als in meinem Namen, fuͤr Herrn Philipps guͤtiges Andenken!

Ddiie Malmelin verneigte ſich und laͤchelte und laͤchelte und verneigte ſich, ſetzte aber dann in einem ganz entſchiedenen Tone hinzu:

Aber das iſt ja nicht das, was ich wiſſen wollte, und ich ſetze nicht eher den Kaffeetopf ans Feuer, als bis Herr Philipp zugeſtanden hat, daß er ein vorneh⸗ mer Herr iſt.