Teil eines Werkes 
1.-3. Bd. (1850)
Entstehung
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eigener Sohn waͤre... nicht wahr, Dick, Du haſt Papa Philipp lieb und wirſt bald wieder nachholen, was Du verſaͤumt haſt?“

„Ich weiß, was ich thue... wenn ich will!“ ſagte Dick, halb lachend und halb vor Ruͤhrung ſchluch⸗ zend.»Und wenn ich bei dem bin, den ich unter allen Menſchen am liebſten habe, ſo will ich allemal.“

Der Director miethete ein kleines Local. Philipp ſollte nun auf ſeine Koſten in Upſala verweilen, was fuͤr unſern Poeten eine ſehr gluͤckliche Fuͤgung war, denn die unzaͤhligen Namenstage, die ihm aufgebuͤrdet wur⸗ den, hatten ihm ſchon ſo viel zu ſchaffen gemacht, daß ihm bisweilen, wenn er zufaͤllig an die Sache dachte, ganz unheimlich zu Muthe ward.

Aber jetzt, nachdem er auf dieſe Weiſe etablirt und etatiſirt war, ſah er das Leben ſogleich im freundlichſten Roſenroth emportauchen und nachdem der gute Director nach Hauſe gereiſ't war, lebten Philipp und Dick wie ein paar gute, luſtige Bruͤder, die ſich vorgenommen, die Zukunft, das heißt, den naͤchſten Tag, in der hellſten Perſpektive zu ſehen.

Hiermit ſoll nicht geſagt ſein, daß Philipp das Geld des Directors ganz unnoͤthig verſchwendete, denn es fand ſich auf der langen Liſte der Beduͤrfniſſe ſchon etwas, was fuͤr nothwendig angeſehen werden konnte. Noch weniger verſaͤumte er Dick, welchen er theils deshalb

liebte, weil dieſer ſich ſo innig an ihn anſchloß, theils

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