dem
3. Das Zand der Freundſchaft wird geknüpft.
Es entſtand kein kleines Jubiliren, als Philipp Thurné— waͤhrend er mit der Punſchkelle in der Hand
gerade in ſeinem einſamen Studentenſtuͤbchen ſaß—
ſeinen alten Prinzipal und Goͤnner neben dem lieben Dick eintreten ſah.
Sie kamen wie gerufen, um an dem kleinen Feſte Theil zu nehmen, welches Philipp heute ſeinen Freunden gab, weil er nicht die Staͤrke gehabt, zu leugnen, daß es ſein zehnter Namenstag war.
Nachdem die Freunde ſich entfernt hatten, erklaͤrte der Director, daß es nach Philipps Abreiſe mit Dicks Gelehrſamkeit geradezu zum Teufel gegangen ſei und daß er(der Director) auf Dicks eigenes Begehren ge⸗
kommen waͤre, um ihn ſeinem alten Lehrer zu uͤberlaſſen.
„Und ich werde Dick pflegen, als wenn es mein


