Teil eines Werkes 
1.-3. Bd. (1850)
Entstehung
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„.. und welche der Herr Director allemal mit einem ſo gewaltigen Punſch hinunterſpuͤlt, daß ſie ſo⸗ gleich ertrinken.“

Nein, das nicht— ſie ſind von zu elendem Stoffe, dn umzukommen.. ich hoͤre das alberne Zeug mir manchmal mitten am Tage vor den Ohren klingen.“

„Sagen Sie lieber,“ antwortete Philipp lachend, „daß der goͤttliche Funke allein Sie in dieſer Atmoſphaͤre von ungewoͤhnlich achtungswerther Proſa aufrecht er⸗ haͤlt.“

Philipp hatte recht. Schon zu dieſer Zeit fanden er und der Director Einer an des Andern Umgange Vergnuͤgen.

Schon jetzt waren ſie eine Art Gewohnheit fuͤr einander geworden. Und von dem Tage an, wo der Director offen ſeine Verbindlichkeit gegen Philipp in Bezug auf Dick offen anerkannte, ſah Philipp ſich ver⸗ anlaßt, ſich dieſer Verbindlichkeit dadurch, daß er ſie er⸗ hoͤhete, noch wuͤrdiger zu machen; gleichwohl veraͤnderte er nichts in Bezug auf die Ordnung des Unterrichts.

Sobald es Philipp einfiel, daß der Poet in ihm die Ueberhand gewoͤnne, ſo mußte er ſogleich hinaus in die ſchoͤnen Waͤlder von Ribyhus und dichten, ſelbſt