Teil eines Werkes 
1.-3. Bd. (1850)
Entstehung
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„aber der Herr hat ſich auf jeden Fall ein großes Ver⸗ dienſt um meinen Knaben erworben.“

„Und allerdings iſt der Herr Director ein großer Stuͤmper in der Kunſt, Artigkeiten zu ſagen,“ antwor⸗ tete Philipp heiter,„aber der Herr Director beſitzt ein großes Verdienſt darin, daß er den Taugenichts bezahlt, als ob er der tuͤchtigſte Mann waͤre.“

„Hm, mein lieber Thurné, was Artigkeiten be⸗ trifft, ſo... doch gleichviel— wir fangen doch an,

unſer Auskommen mit einander zu finden, glaube ich.“

„Ich wundere mich blos uͤber eins, und dies iſt, daß der Herr Director ſechs Monate gebraucht hat, um einzuſehen, daß wir ordentlich fuͤr einander geſchaffen

ſind.“ „Wire— Ha, ha, ha! Das nenne ich doch

ſtark.“ „Mit einem Worte, wir wuͤrden kaum ohne ein⸗

ander leben koͤnnen.“ „Der Herr und ich?r

„Leben wir... laſſen Sie uns nachdenken...“ „Wenn ich fuͤr meinen Theil niemals ſo viel nachdenke...“

„Warten Sie nur, ich komme mit Beweiſen.“

„Gut— wie lauten ſie.“

„Wenn der Herr Director des Morgens ſeinen Gang nach der Fabrik gemacht hat, wohin nimmt er dann ſeinen Weg? Vielleicht nach dem Comptoir?

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