Teil eines Werkes 
1.-3. Bd. (1850)
Entstehung
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was eine wohl angewendete Stunde ſagen will.. kurz und gut, der Herr hat ſeinen Abſchied!“

„Zum Gluͤck fuͤr mich bin ich nicht ſo hitzig, den Herrn Director bei ſeinem Wort zu nehmen. Ich bin

von dieſer Stelle ganz unbeſchreiblich eingenommen, ich halte ſehr viel auf den Tiſch des Herrn Direc⸗ tors— ich halte ſogar viel auf den Herrn Director

ſelbſt, abſchon ich fuͤrwahr nicht weiß, weßhalb. Und endlich halte ich noch ſo viel auf meinen Schuͤler, daß ich ihn nicht gern noch ſchlimmern Haͤnden uͤberlaſſen moͤchte, als den meinigen.“

„Alſo, der Herr bleibt da, ungeachtet ſeines Ab⸗

ſchieds 2“* „Ach, was da, Abſchied! Der Herr Director ha! es jetzt nicht mit einem ſeiner Fabrikarbeiter zu thunt Unſer Ubereinkommen lautet auf ein Jahr, und ſo lange wenigſtens muß der Herr Director mit mir vorlieb nehmen.“

„Das iſt mir ein Sacramentskerl,“ brummte der Director, indem er dem Informator den Ruͤcken wen⸗ dete.„Unter ſeiner Aufſicht wird der Junge wohl ganz verdorben werden.“

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