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ward die ganze Schlacht in undurchdringliche Finſter⸗ niß gehuͤllt, bald ward ſie durch lange, weiße Blitze erhellt, welche dem Zuſchauer geſtatteten, den unregelmaͤßigen Bewegungen in ihren Einzelkaͤmpfen zu folgen— Kaͤmpfen, die unter einem Krachen gefuͤhrt wurden, vor welchem das Krachen des gewaltigen Geſchuͤtzes der Erde zitternd verſtummt waͤre und nach einer jeden dieſer Salven des Himmels ſpritzte in ungeheuern Stroͤ⸗ men das weiße Blut der Kaͤmpfenden herunter auf die ausgedoͤrrte Erde, die es mit Wolluſt einſog und, neu erwachend, vor Begierde zitterte, ihren Durſt vollſtaͤndig zu loͤſchen..
Doch laſſen wir die ſtreitenden Elemente draußen in ihrem Kampfe, um ſtatt deſſen unſere Blicke auf einen anderen zu werfen, der an demſelben ſtuͤrmiſchen Juniabend drinnen vor ſich ging.
In einem großen, dunkeln Zimmer des erſten Stockes trug ſich ein Auftritt zu, der mit der Beleuch⸗ tung von den ſich kreuzenden Blitzen vollkommen uͤber⸗ einſtimmte.
In der Oeffnung, welche die zur Haͤlfte geſchloſ⸗ ſenen, gruͤnen, hoͤlzernen Jalouſien an dem einen Fen⸗ ſter ließeen, zeigte ſich ein Antlitz, das eben ſo bleich war, wie der weiße Schein des Blitzes.
Dieſes Antlitz gehoͤrte einem Mann von ungefaͤhr fuͤnfundzwanzig bis ſechsundzwanzig Jahren, deſſen ſchlaffe und hoffnungsloſe Haltung einen auffaͤlligen


