„ obſchon ſik bringen auf ſeinem Nan ging nicht ge⸗ nden lang ſich allein aftlich, er er ſie ſo icht leiden, für eine möglichkeit „um mit zu amü⸗ es Lächeln um Tanze Abſcheu; nd tiefere da ſie im Staub zu ſe großer, ſonderlich Kunſt nach
ige Frau Du kannſt
ben willſt
aufgeſtellt
r innen? vas ſollen
wohl keine herwundert
ſeyn ſollte!“ Klas Malchus zeigte in dieſem Augenblicke eine ſo ſtarke Fieberröthe, daß die Baronin die Frage aufwarf, ob man nicht nach der erfahrenen Mutter Meß⸗ nerin ſchicken ſolle, damit ſie ihm Ader laſſe oder ſage, was ſie ſonſt für dienlich finde.
Klas Malchus, der ſehnlichſt wünſchte, Marien einen Gruß ſchicken zu können, da ſie, wie er wohl wußte, wegen ſeines Ausbleibens in Unruhe ſeyn würde, kam plötzlich ebenfalls auf den Gedanken, daß es vielleicht nichts ſchaden dürfte, wenn man Mutter Chriſtine um Nath fragte.„Und da Mama ſo auf alle Fälle nach dem Meßnerhauſe ſchickt, ſo könnte Mama ſo gut ſeyn, und es einrichten, daß... Doch wenn Guſtav zu mir herunterkommt, will ich ihm ſchon ſagen, wie es zum Transport gepackt werden muß.“
„Was, mein Sohn?“
„Das Klavier.“
„Das iſt ja ſchon gepackt und draußen im Vorzim⸗ mer aufgeſtellt, Klaschen, und dort wird es doch ſtehen bleiben können, bis Du ganz geſund biſt?“
„Ich meine nicht das neue, Mama, ſondern das, welches ich des Organiſten geſchenkt habe! Ihr altes Klavier that mir in den Ohren wehe.— Das iſt die ganze Geſchichte.“ Jetzt ſchien die Baronin ſehr uͤber⸗ raſcht. Sie erinnerte ſich des Mittags, wo der ſchlechte Witz des Stallmeiſters einen ſo unangenehmen Eindruck auf Klas Malchus gemacht hatte. Und man darf ſich deßhalb nicht wundern, wenn die arme Baronin, die ihren Mann kannte, und ohne ſein Wiſſen auf dem Frauenzimmerkanal die Neuigkeiten erfahren hatte, die Hedwig Virginien mittheilte, ſehr bekümmert wurde, und in der großen Noth ihres Herzens nicht wußte, welche Antwort wohl am beſten darauf wäre; denn die gnädige Frau war leider nicht ſehr gewöhnt, auf eigene Fauſt zu handeln.


