ſchwachen ie kleinen icht, mit e Damen arie; und n Schnee ligen Kuß
n Winter antwor⸗
nicht Du! veiß nicht, nichts an⸗
erſt das?“ un Marie
ich ganz! Du ver⸗ „ daß ich Stockholm war edel. 1 Du eine ich Dir r;, lächer⸗ yt wieder⸗ ib werden
erwiederte ollte nicht , ſondern des Stall⸗
weißt ſehr hſt, wenn
Du ſo ſprichſt! Aber in Ernſt, theure Marie, ſollteſt Du ſo kalt gegen mich und meine Liebe ſeyn, daß Du kein Wort des Troſtes für mich hätteſt? Laß mir nur eine entfernte Hoffnung, daß Du meinen Antrag nicht abweiſen wirſt, wenn ich um Dich zu freien komme.“
Marie ſchwieg. Sie meinte ſchon genügend geant⸗ wortet zu haben.. 1.
„Du ſchweigſt, ſuße, geliebte Marie— ich darf alſo hoffen! O ich wußte das wohl!“ Der Stallmeiſter ließ ſeinen Arm unmerklich von der Stuhllehne nach Mariens Leib herabgleiten, den er raſch umſchloß. Aber kräftig ſtieß ſie ihn zurück.„Gehen Sie!“ rief ſie mit heftigem Zorne.„Begreifen Sie nicht, daß ich nichts erwiederte, weil ich ja ſchon geſagt hatte, ich würde nie Ihr Weib werden, wenn Sie auch je den geringſten Sinn mit einem ſolchen Geſchwätze vereinigten!“
„Hal ein Anderer iſt mir alſo im Wege, das merke ich jetzt!“ und des Stallmeiſters Blicke ſchienen Marien durchdringen zu wollen. Bei dieſen Worten hielt Klas Malchus unwillkührlich an,— er war nämlich aus Ver⸗ anlaſſung der vorigen Scene im Begriſſe geweſen, her⸗ einzuſtürzen. Was mochte wohl Marie darauf antworten? Um alles in der Welt hätte er dieß nicht verlieren mögen. Zwar hatte ſich ihr Abſcheu gegen den Stallmeiſter gerade ſo gezeigt, wie er wünſchte und hoffte; aber jetzt konnte er möglicherweiſe noch etwas Wichtigeres erfahren.
Marie erwiederte jedoch nichts; ſie ſaß mit geſenkten Blicken da und ſchwieg.„Antworte!“ wiederholte der Stallmeiſter mit geſteigerter Aufregung.„Ich will wiſſen, wen Du liebſt; denn hätteſt Du nicht einen Andern ge⸗ liebt, ſo würdeſt Du mir nicht widerſtanden haben.“
„O ja, das hätte ich doch können!“ verſetzte Marie.
„Nein, ich⸗ſchwöre es beim Himmel und Hölle, Du häͤtteſt es nicht gethan! Aber gerade Dein Widerſtand macht mich toll; und trotz dem Baron... Aha, ich glaube, Du bekommſt Leben; welche allerliebſten Roſen? Aber kannſt Du denn wirklich ſo einfältig ſeyn, und Dir


